udovoigt.de

09.09.2015
Asylbetrug, Überfremdung

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Ihr seid hier nicht willkommen!“

Hitzige Asyldebatte : Udo Voigt entgegnet EU-Kommissionschef Juncker

 

Auch im Straßburger Europaparlament sorgte am heutigen Mittwoch die aktuelle Asyl-Katastrophe für hitzige Auseinandersetzungen. Auf der Tagesordnung standen zwei Grundsatzdebatten zur „Lage der Union“ und zum Thema „Migration und Flüchtlinge in Europa“. Dabei räumte Kommissionschef Jean-Claude Juncker ein, daß sich Europa in einem „schlechten Zustand“ befinde, stimmte seine Zuhörer aber gleichzeitig auf weitere „Flüchtlings“-Massen ein, die es in der bevorstehenden kühleren Jahreszeit aufzunehmen gelte und denen keine Unterbringung in Bahnhöfen und Zelten zuzumuten sei. Beobachter fragen sich, ob Juncker die Europäer damit dezent auf bevorstehende Beschlagnahmen von Privateigentum für die Einquartierung von Asylanten einzustimmen versucht. Immerhin führt ein ebenfalls in der heutigen Plenarsitzung zur Abstimmung vorgelegter Bericht über „Vorläufige Maßnahmen im Bereich des internationalen Schutzes von Italien und Griechenland“ sechsstellige Zuwandererzahlen auf, die in nächster Zeit im Rahmen regelrechter Umsiedlungsaktionen auf andere EU-Länder verteilt werden sollen. Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt stimmte gegen die Irrsinnspläne.

 

Voigt nahm in seinem Redebeitrag unmittelbar Stellung zu den Auslassungen des EU-Kommissionschefs und erklärte zum aktuellen „Flüchtlings“-Desaster, von dem vor allem Deutschland heimgesucht wird:

 

„Ich mußte heute morgen von Herrn Juncker hören, daß ich kein Europäer bin, weil ich nicht an einem Bahnhof stehe, und ich rufe nicht ´Willkommen´. Warum rufe ich nicht ´Willkommen´? Weil ich denke, daß wir alle, auch die Hohen Kommissare, einen Auftrag von europäischen Wählern, von Wählern unseres Volkes haben, das Recht auf unsere Heimat, das Recht und die Identität unserer Völker zu bewahren und zu erhalten!“ Auch die nach Europa strömenden „Flüchtlinge“ hätten ein Anrecht auf eine Zukunft in ihren Herkunftsländern: „Deshalb sollten Sie investieren in ihre Heimat, damit sie dort eine Zukunft haben – und nicht bei uns!“

 

Der volle Wortlaut des Voigt-Redebeitrags ist auf youtube abrufbar unter:

https://www.youtube.com/watch?v=RgRo4ieGd6g

 

Straßburg, 09.09.2015

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