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17.12.2014, Ourania Michaloliakos (Goldene Morgenröte) im Interview
  • Der Europaabgeordnete Udo Voigt im Gespräch mit der Athener Stadtverordneten Ourania Michaloliakos, Tochter des zu Unrecht inhaftierten Vorsitzenden der griechischen Partei Goldene Morgenröte. http://www.udovoigt.de/?p=644

Ourania Michaloliakos (Goldene Morgenröte) im Interview

27.11.2014, Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina
  • Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt meldete sich heute zu einer Erklärung des Parlaments zur Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit zu Wort und unterstützte das Anliegen der Palästinenser, ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung wahrzunehmen, mit Nachdruck. Die Staatengemeinschaft könne nicht auf einen dauerhaften und stabilen Frieden im Nahen Osten hoffen, so lange den seit Jahrzehnten von Tel Aviv drangsalierten Palästinensern ihre eigene Staatlichkeit vorenthalten werde, während sich die Atom- und Besatzungsmacht Israel nach wie vor über elementarste Menschenrechte der Palästinenser offenbar völlig ungestraft hinwegsetzen könne. Wolle die Europäische Union ihren selbstgesteckten Ansprüchen gerecht werden, müsse sie sich auch das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat zueigen machen.

Udo Voigt (NPD): Ja zur Anerkennung des Staates Palästina

13.11.2014, Deutsch­landlied mit Udo Voigt vor dem Europäischen Parlament
  • Gedenkveranstaltung vor dem Europäischen Parlament anlässlich des 25. Jahrestages des Falls der Berliner Mauer.

Deutsch­landlied mit Udo Voigt vor dem Europäischen Parlament

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Die Wahl der Europäischen Kommission ist eine Farce
  • Udo Voigt (NPD): Die Wahl der Europäischen Kommission ist eine Farce

Udo Voigt (NPD): Die Wahl der Europäischen Kommission ist eine Farce

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Wir müssen in die Zukunft der Völker investieren.
  • Udo Voigt (NPD): Wir müssen in die Zukunft der Völker investieren.

Udo Voigt (NPD): Wir müssen in die Zukunft der Völker investieren.

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Europäische IS-Kämpfer sind das Produkt der multikul­turellen Gesell­schaft
  • Udo Voigt (NPD): Europäische IS-Kämpfer sind das Produkt der multikulturellen Gesellschaft

Udo Voigt (NPD): Europäische IS-Kämpfer sind das Produkt der multikul­turellen Gesell­schaft

23.10.2014, Udo Voigt (NPD): Ukraine-Zollf­reiheit bringt uns nicht weiter
  • Udo Voigt (NPD): Ukraine-Zollfreiheit bringt uns nicht weiter

Udo Voigt (NPD): Ukraine-Zollf­reiheit bringt uns nicht weiter

15.10.2014, Der Europaab­geordnete Udo Voigt zu Gast bei der NPD-Hamburg
  • Gastredner der NPD-Hamburg zur Wahl der Kandidatenliste zur Bürgerschaftswahl 2015 ist der jüngst für die NPD ins Europaparlament gewählte Udo Voigt, der seine Erfahrungen aus dem Europaparlament schildert. Er verdeutlichte in seiner Rede die offenkundige Geldgier der meisten Europaabgeordneten, die in ihrem Verhalten aufzeigen, daß ihnen an wirklicher Parlamentsarbeit wenig gelegen ist. So ist es auch nicht weiter verwunderlich, wenn Udo Voigt wieder einmal vor leeren Parlament sprechen muß und dafür - bisher einmalig in der Geschichte dieser Quasselbude - Beifall von den Besuchern erhielt. Der NPD-Abgeordnete Udo Voigt ist der Garant volkstreuer Politik im europäischen Parlament, für ein souveränes Deutschland, für ein Europa der freien Vaterländer. http://www.npdhamburg.de/

Der Europaab­geordnete Udo Voigt zu Gast bei der NPD-Hamburg

18.09.2014, Udo Voigt (NPD): Schluß mit der Heuchelei - Zieht Israel endlich zur Rechen­schaft!
  • Die Debatten in dieser Woche haben gezeigt, dass im Europaparlament mit zweierlei Maß gemessen wird. Während im Ukrainekonflikt mit harten Sanktionen und Strafmaßnahmen gegen Russland reagiert wird, kommt Israel selbst nach verübten Massakern stets mit nett formulierten Resulutionen davon. Udo Voigt brachte es in seinem Wortbeitrag auf den Punkt. Wenn Europa ernsthaft den Friedensprozess zwischen Palästinensern und Israelis beeinflussen will, helfen Entschließungen mit wohlmeinenden Worten nicht weiter. Die Europäer müssen alles daran setzen, den Staat Israel zur Einhaltung des Völkerrechtes, der Genfer Konvention und der Akte von Helsinki zu zwingen. Notfalls müssen die Europäer auch bereit sein, das Assoziierungsabkommen mit Israel auszusetzen.

Udo Voigt (NPD): Schluß mit der Heuchelei - Zieht Israel endlich zur Rechen­schaft!

17.09.2014, EU-Kommissarin: Gegen Ebola hilft Händewaschen
  • NPD-MdEP Udo Voigt widerspricht und fordert konsequenten Seuchenschutz Auch am heutigen Mittwoch beschäftigte die Straßburger Europaabgeordneten eine umfangreiche Tagesordnung. Am frühen Nachmittag stand eine Erklärung des Rates und der Kommission zum Thema „Reaktion der EU auf den Ausbruch der Ebola-Epidemie“ zur Debatte. Dabei dokumentierte die zuständige Kommissarin Kristalina Georgiewa aus Bulgarien in ihrem Bericht allerdings nur die vorsätzliche Untätigkeit der EU, wenn es um den elementaren Schutz der Europäer vor Katastrophen, Krankheiten und anderen Folgeerscheinungen der Massenzuwanderung geht. In mehreren afrikanischen Ländern ist die Todesseuche Ebola inzwischen außer Kontrolle geraten, auch in Europa wurden bereits die ersten Fälle gemeldet. Für EU-Kommissarin Georgiewa ist es freilich wichtiger, das Virus zu isolieren als die Ursprungsländer der Seuche in Afrika. Im übrigen werde darauf geachtet, daß sich Flugpassagiere in Richtung Europa vor Reiseantritt gründlich die Hände waschen (!) – eine Haltung, die für den NPD-Europaabgeordneten Udo Voigt nicht akzeptabel ist. Er wollte in seinem Redebeitrag von der Kommissarin wissen, ob Reisende aus schwarzafrikanischen Ländern wenigstens vor Reiseantritt oder bei der Ankunft in Europa isoliert würden, um ein Übergreifen der Seuche auf Europa zu verhindern. „Wenn das Virus erst einmal in Brüssel, Berlin oder Paris gelandet ist, können wir den jetzt betroffenen Ländern nicht mehr helfen“, erklärte Voigt. Verantwortungsvolle Europäer fragen sich jetzt, wie viele Menschen noch an Ebola sterben müssen, bis endlich effiziente Seuchenschutzmaßnahmen getroffen, Flüge gestrichen und Einreisende aus Afrika konsequent untersucht und isoliert werden. Straßburg, 17.09.2014

EU-Kommissarin: Gegen Ebola hilft Händewaschen

16.09.2014, Udo Voigt (NPD):Das Assoziierungs­abkommen mit der Ukraine provoziert und verletzt Rußland!
  • EU-Assoziierungsabkommen mit Kiew: Udo Voigt dagegen – die meister AfDler dafür Trotz viel Pathos und Medienrummel: das war kein großer, kein guter Tag für Europa. Die Rede ist vom heute im Straßburger Europaparlament verabschiedeten Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine. Schließlich ist die Eingliederung des vom Bürgerkrieg erschütterten Landes in die westliche Bündnisarchitektur der eigentliche Grund für den anhaltenden Konflikt vor Europa Haustüre. Zurecht wurde auch in der heutigen Debatte im Straßburger Parlament wiederholt darauf hingewiesen, daß mit dem Assoziierungsabkommen nicht etwa Prosperität und Frieden in der Ukraine Einzug halten werden, sondern der Krieg gegen Rußland vorbereitet wird. Der NPD-Europaabgeordnete Udo Voigt stimmte zusammen mit immerhin weiteren 126 Parlamentariern – vor allem aus linken und rechten Parteien – gegen das folgenschwere Vertragswerk und erklärte in einer ersten Stellungnahme: „Dieses Abkommen provoziert und verletzt die Russen bis ins Mark. Wenn man so mit Rußland verfährt, dann darf man sich nicht darüber wundern, wenn die Russen zum Handeln und weiteren Gegenmaßnahmen gezwungen werden. Dieses Assoziierungsabkommen wird die Spannungen zwischen Rußland und der EU weiter verschärfen. Die Verantwortlichen haben dafür keine Konzepte. Eine Politik, die Rußland und die Ukraine in einem künftigen Europa der Vaterländer einbezieht, wäre für die Zukunft Europas wichtiger, als den Geist des Kalten Krieges durch EU-Europa neu zu beleben.“ Für das Assoziierungsabkommen stimmten im übrigen nicht nur die meisten grünen Parlamentarier, sondern auch fünf der sieben Abgeordneten der Mogelpackung AfD, darunter deren Koryphäen wie Parteichef Lucke, Wirtschaftsexperte Henkel und der Volkswirtschaftler Prof. Starbatty. Die vorgebliche „Alternative für Deutschland“ scheint damit noch tief im Kalten Krieg verhaftet und mehr den Vorgaben transatlantischer Taktgeber als einem freien und souveränen Europa verpflichtet. Udo Voigt, MdEP, kündigte an, auch die nächsten bereits angekündigten Assoziierungsabkommen der EU mit osteuropäischen Beitrittskandidaten ablehnen zu wollen.

Udo Voigt (NPD):Das Assoziierungs­abkommen mit der Ukraine provoziert und verletzt Rußland!

16.09.2014, Udo Voigt (NPD): „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“
  • Verbrechen im Gaza-Krieg: Israelische Kriegsverbrecher nach Den Haag Erst vor wenigen Wochen fiel der französischen Tageszeitung „Le Monde“ in einem Bericht über den frischgebackenen Europaabgeordneten Udo Voigt auf, daß der langjährige NPD-Parteivorsitzende seine Aufgaben im EU-Parlament sehr ernst nehme. In der heutigen Plenarsitzung in Straßburg war es wieder einmal so weit. Während sich die meisten der 751 Abgeordneten bereits in den Feierabend verabschiedet hatten, ergriff Udo Voigt zu fortgeschrittener Stunde noch einmal das Wort und forderte das Parlament in einem Redebeitrag auf, als Konsequenz aus einer Unzahl von Menschenrechtsverletzungen der israelischen Armee im jüngsten Gaza-Konflikt den sogenannten „Nachbarschaftsvertrag“ der EU mit Israel auszusetzen, zumindest bis die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen seien. Voigt erklärte unter anderem: „Angesichts dieses eklatanten Bruchs des Völkerrechts und insbesondere des Genfer Abkommens zum Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten muß darüber nachgedacht werden, das Nachbarschaftsabkommen auszusetzen, bis die israelische Regierung sich zur Einhaltung der Normen des Völkerrechts verbindlich verpflichtet und seine Kriegsverbrecher dem internationalen Gerichtshof in Den Haag überstellt.“ Das Thema „Israel und Palästina nach dem Gaza-Konflikt und die Rolle der EU“ steht am Donnerstag nochmals auf der Tagesordnung des Europaparlaments. Udo Voigt wird bei dieser Gelegenheit einen eigenen Entschließungsantrag zur Diskussion stellen, der noch einmal auf die Aussetzung des „Nachbarschaftsvertrages“ mit dem Judenstaat abzielt. Im wichtigen Ausschuß für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) stand heute nur ein einziger Punkt auf der Tagesordnung – ein Entschließungsantrag zugunsten des seit langem angepeilten Assoziierungsabkommens zwischen der EU und der Ukraine. Es soll am Dienstag in Kiew ratifiziert werden. Natürlich stimmte Udo Voigt dagegen – schließlich ist die von Washington und Brüssel betriebene Einverleibung der Ukraine in die westliche Bündnisarchitektur der Hauptgrund für den brandgefährlichen Konflikt an der Ostflanke der EU.

Udo Voigt (NPD): „Das Völkerrecht gilt auch für Israel!“

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